Donat Mg

Das Medizinische Zentrum Rogaška ist die Heimat dieses einzigartigen natürlichen Heilwassers, das am reichsten an Magnesium ist.

Das natürliche Mineralwasser Donat Mg ist etwa 8.000 Jahre alt und hat nachweislich heilende Wirkung.

Tief unter der Erde (zwischen 280 und 600 Meter unter der Oberfläche) ist das Quellwasser angereichert mit Mineralien von der sich auflösende Gesteine(Magnesium, Kalzium, Sulfate, Hydrogencarbonate) und andere Elemente (CO2).

Ein Liter Donat Mg enthält bis zu 1.040 Milligramm MagnesiumMagnesium und andere Mineralien geben Donat Mg die heilende Kraft, die zahlreiche Krankheiten lindert und verhindert und unsere Gesundheit schützt. Deshalb wird es in der Medizin seit mehreren Jahrhunderten erfolgreich zur Linderung von Gesundheitsproblemen eingesetzt.

Perle der Natur

Diese Perle der Natur entsteht in einer Tiefe von 280 bis 600 m durch die Auflösung von Gesteinen, die reich an Magnesium, Kalzium, Sulfaten, Hydrogenkarbonaten und einer Reihe anderer Elemente sind, die für das richtige Funktionieren der Stoffwechselprozesse im Körper erforderlich sind. Die Quelle des Wassers wird ständig erneuert. Hinsichtlich seines Alters wird es zu den alten Grundwassern meteorologischen Ursprungs gezählt. Mit Hilfe der 13 C-Methode wurde festgestellt, dass das Durchschnittsalter des Mineralwassers Donat Mg etwa 8000 Jahre beträgt. Die Auswirkungen des Trinkens und Inhalierens von Donat Mg auf unsere Gesundheit sind gründlich untersucht worden.

Wegen seiner chemischen Zusammensetzung und physikalischen Eigenschaften sowie wegen seiner balneologischen Kenntnisse und medizinischen Erkenntnisse, Es wird seit über 100 Jahren zu therapeutischen und präventiven Zwecken im Heilbad Rogaška Slatina verwendet.
Donat Mg kann klassifiziert werden in Gruppe von natürlichen Mineralwässern die bei bestimmten Gesundheitsproblemen eine positive Wirkung haben und eine schützende Rolle bei der Erhaltung der Gesundheit spielen. Es gibt weltweit eine ganze Reihe von natürlichen Mineralwässern, die sich günstig auf das Wohlbefinden und die Gesundheit auswirken, aber diejenigen, die sich für den Dauertrunk eignen, gibt es nur wenige.
Die Zusammensetzung von Donat Mg macht es ein einzigartiges natürliches Mineralwasser, das wir unser ganzes Leben lang trinken können.

Es zeichnet sich aus durch seine außergewöhnlich hoher Mineraliengehalt, mit mehr als 13 g Substanz pro Liter (zusammen mit CO2), wovon allein Magnesium 1000 mg/l und Kalzium etwa 300 mg/l ausmachen. Es enthält auch viele andere Elemente und Verbindungen, die unserer Gesundheit zuträglich sind.
Donat Mg ist ein Säuerling oder MineralwasserDas bedeutet, dass es mehr als 1000 mg eigenes CO2/l an der Quelle.

DONAT MG

Inhaltsstoffe

Das Wasser ist reich an Magnesium, Kalzium und anderen lebenswichtigen Mineralien und trägt wesentlich zur Verbesserung unserer Gesundheit und Behandlung bei.

Natürliche Mineralwässer können reich an lebenswichtigen Mineralien sein. Aufgrund der Menge und der Kombination dieser Elemente wurden z.B. verschiedene Arten von natürlichen Mineralwässern identifiziert:

  • Kalzium-Mineralwasser,
  • Magnesium-Mineralwasser,
  • Natrium-Hydrogenkarbonat-Mineralwasser,
  • Magnesium-Natrium-Hydrogenkarbonat-Sulfat-Wasser.

Diese Wässer enthalten in der Regel auch gelöstes Kohlendioxid. Natürliche Mineralwässer können unsere Gesundheit fördern, wenn sie eine bestimmte Konzentration an Mineralien enthalten. Ihr Vorteil liegt darin, dass ihr Inhalt für unseren Körper leicht zugänglich ist; im Wasser gelöst sind sie für unseren Organismus sofort verfügbar.

 

Magnesium

Empfohlene Diät-Zulagen (RDA)

Alter (Jahre)Männer (mg/Tag)Frauen(mg/Tag)Schwangere Frauen(mg/Tag)Pflegende Frauen(mg/Tag)
1 - 38080K.A.K.A.
4 - 8130130K.A.K.A.
9 -13240240K.A.K.A.
14 -18410360400360
19 -30400310350310
31+420320360320

Magnesium schützt unsere Zellen vor Schäden, weshalb es für ihre normale Funktion unersetzlich ist. Es spielt eine Rolle bei über 300 Stoffwechselvorgängen in unserem Organismus, ist ein notwendiges Element für die Energieproduktion, reguliert das gesamte Muskel- und Nervensystem, stärkt die Immunität des Körpers und wird für normale Kontraktionen des Herzmuskels benötigt.

Die Art und Weise, wie natürliches Mineralwasser mit hohem Magnesiumgehalt auf die Funktion der Gallenblase wirkt, d.h. auf den Prozess der Beschleunigung der Sekretion (Produktion) der Galle, wurde in den 40er Jahren in Slowenien und anderswo untersucht. Es wurde festgestellt, dass Trinkwasser mit hohem Magnesiumgehalt die Gallensekretion effektiv beschleunigt.
Magnesiummangel tritt bei Diabetikern auf. Das Trinken von natürlichem Mineralwasser, das Magnesium enthält, ersetzt erfolgreich verlorenes Magnesium. Magnesium ist wichtig für den Glukosehaushalt des Körpers. Magnesium hat die Rolle eines zweiten Botenstoffs für die Wirksamkeit von Insulin. Insulin wiederum hat eine wichtige Wirkung auf die Anhäufung von Magnesium in den Zellen. Eine verringerte Magnesiumkonzentration in der Zelle könnte ein Faktor für die verminderte Funktion von Insulin sein, d.h. für eine erhöhte Resistenz gegen Insulin, die bei Typ-2-Diabetikern auftritt. Der regelmäßige Austausch von Magnesium trägt wahrscheinlich zu einer verbesserten Funktion der Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse bei und erhöht die Reaktion auf Insulin. Bei Trinkkuren verwendet, erhöht natürliches Mineralwasser mit hohem Magnesium- und Kalziumgehalt den Magnesium- und Kalziumspiegel im Serum deutlich.
Eine Meta-Analyse aus 20 Studien zeigte, dass Magnesium auch eine wichtige Rolle bei der Senkung des Blutdrucks spielt. Die Ergebnisse zeigten, dass der Blutdruck bei höheren Dosen von Magnesium signifikant gesenkt wird und dass die Wirkung des Magnesiums von der Menge (Dosis) der aufgenommenen Menge abhängt.
Es gibt eine Reihe von Indikatoren, die zeigen, dass bei Migräne Probleme mit der oxidativen Phosporylation in den Mitochondrien und eine Reduktion des intrazellulären freien Magnesiums auftreten. Dies führt eindeutig zu einer Instabilität der Neuronenfunktionen im Sinne einer Übererregbarkeit und erhöht die Wahrscheinlichkeit von Migräneanfällen. Die Ergebnisse zeigten, dass das Trinken von natürlichem, magnesiumreichem Mineralwasser die Häufigkeit und Intensität von Migräneanfällen reduziert. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass das Trinken von natürlichem Mineralwasser zu einem raschen Anstieg der Magnesiumkonzentration in den Zellen führt, was die biologische Zugänglichkeit des in solchen Wässern gefundenen Magnesiums bestätigt.
Die Rolle von Magnesium:

  • Spielt eine Rolle bei über 300 Stoffwechselvorgängen
  • Hat eine Auswirkung auf den Elektrolythaushalt
  • Erforderlich für einen normalen Stoffwechsel
  • Erforderlich für die normale Funktion des Nervensystems, d.h. für die Übertragung von Nervenimpulsen
  • Erforderlich für normale Muskelkontraktionen, einschließlich der des Herzmuskels
  • In Fällen, in denen ein erhöhter Bedarf an Magnesium besteht (die Zeit des intensiven Wachstums während der Adoleszenz, der Schwangerschaft und des Stillens)
  • Erforderlich für normales Wachstum und normale Zahn- und Knochenstruktur

Kalzium

Empfohlene Diät-Zulagen (RDA)

Alter (Jahre)Männer (mg/Tag)Frauen(mg/Tag)Schwangere Frauen(mg/Tag)Pflegende Frauen(mg/Tag)
1 - 3700700K.A.K.A.
4 - 810001000K.A.K.A.
9 -1313001300K.A.K.A.
14 -181300130013001300
19 -301000100010001000
31+1000100010001000
50+1000 - 12001200K.A.K.A.

Kalzium ist wichtig für die Härte von Knochen und Zähnen. 99 Prozent des Kalziums im menschlichen Körper befindet sich im Skelett. 65% des Kalziums liegt im Serum in ionisierter Form vor, 5% ist in Koordinationskomplexen mit Citrat enthalten und 30% ist an Proteine gebunden. Trotz der geringen Konzentration von Kalziumionen in den Weichteilen haben sie eine wichtige Funktion bei der Stabilisierung von Zellmembranen, der Übertragung von Empfindungen im Nervensystem und der Muskelkontraktion. Kalzium ist ein wichtiger Bestandteil bestimmter Enzyme (Amylase) und nimmt an Blutgerinnungsprozessen teil.

Sowohl endogene Faktoren (Alter, Geschlecht, Schwangerschaft und Stillen) als auch exogene Faktoren, darunter eine Reihe von Ernährungsfaktoren, die die Aufnahme von Kalzium beeinflussen (die Menge an Kalzium, Vitamin D, Phytaten, Oxalaten, Phoshopeptiden, Laktose), und Faktoren, die die Ausscheidung von Kalzium über den Urin beeinflussen (die Menge an Natrium, Phosphor, Proteinen, Ammoniumchlorid, Alkohol, Koffein), beeinflussen die Verfügbarkeit von Kalzium im Organismus. Der Anteil des in den Körper aufgenommenen Kalziums schwankt zwischen 20% und 40% des gesamten Kalziums, das in unseren Organismus gelangt.
Die Absorption von Calcium im Magen-Darm-Trakt findet zum größten Teil im Zwölffingerdarm und im oberen Teil des Dünndarms statt. Wichtig für die Absorption von Calcium ist natürlich, dass das Calcium in löslicher Form vorliegt, entweder als freie Ionenart oder in Form von löslichen Koordinationskomplexen.
Bei erhöhtem Kalziumbedarf (Wachstumsphasen, Schwangerschaft, Stillzeit) werden bestimmte Hormone aktiviert, die dazu beitragen, den Kalziumtransfer aus dem Darm zu stimulieren. Dabei spielt Vitamin D eine wichtige Rolle. Vitamin D an sich ist kein Wirkstoff, sondern muss über eine Reaktionskette in Leber und Niere in das biologisch aktive Produkt Calcitriol umgewandelt werden. Calcitriol wirkt wie ein Hormon und beschleunigt die Synthese der kalziumbindenden Proteine in den Epithelzellen des Magens, die das Kalzium in das Zytoplasma der Zellen liefern.
Die Rolle von Kalzium:

  • Aktiv beim Aufbau von Knochen und Zähnen
  • Übertragung von Impulsen durch Nervengewebe
  • Trägt zur Wirksamkeit der Muskelkontraktion bei
  • Erhält die Muskelkraft und Reaktionsfähigkeit
  • Spielt eine Rolle bei der Blutgerinnung
  • Aktivierung bestimmter Enzyme und Hormone

Kohlendioxid - Kohlensäure

Kohlendioxid ist ein wichtiges Element, das in einigen natürlichen Mineralwässern enthalten ist. Der Vorteil dieser Wässer liegt gerade in ihrem Kohlendioxidgehalt, denn Kohlendioxid wirkt als natürlicher Stabilisator des Mineralwassers. Es verstärkt das Erfrischungsgefühl und lässt Getränke auch kälter erscheinen, als sie tatsächlich sind. Ein kleinerer Teil des Kohlendioxids bindet sich chemisch mit dem Wasser zu Kohlensäure, während ein größerer Teil in Form eines Gases (Blasen) im Wasser gelöst ist.

Die Rolle von Kohlendioxid:

  • Beschleunigt leicht die Bewegung des Verdauungstraktes (wirkt sich positiv auf die Verdauung aus)
  • Erhöht die Sekretion von Magensäften
  • Verkürzt die Zeit, die das Essen im Magen verbracht wird
  • Erhöht die Durchblutung der Schleimhaut
  • Erhöht die Absorptionsgeschwindigkeit
  • Erhöht die Diurese (Urinausscheidung)

Die Anwesenheit von CO2 erhöht die Durchlässigkeit des Magens für alle nützlichen Substanzen, die in einem Getränk enthalten sind - Vitamine, Mineralien und Salz.

Es dient auch als Stimulans für die Atmung, da es sofort in großen Teilen aus dem Magen und dem oberen Teil des Magen-Darm-Traktes aufgenommen wird und somit das Einatmungsvolumen und die Ausatmungskapazität erhöht. Menschen mit einem empfindlichen Zustand können auf CO2mit Heiserkeit, und einige haben Probleme mit Blähungen. Es gibt keine anderen nachgewiesenen Nebenwirkungen.
Die Löslichkeit von Kohlendioxid ist druck- und temperaturabhängig. Bei Druckabfall und Temperaturanstieg entweicht Gas aus dem Wasser, es kann sich auch Kalziumkarbonat bilden, was in der Tat recht häufig vorkommt (weiße Ränder an Gläsern, ein weißer Bodensatz). Nach jedem Gebrauch muss die Glas- oder Plastikflasche fest verschlossen und an einem dunklen, kühlen Ort aufbewahrt werden.

SULPHAT

In der Fachliteratur finden sich zahlreiche Informationen über die Auswirkungen der in natürlichen Mineralwässern enthaltenen Sulfationen auf die Stoffwechselvorgänge im Körper. Der Körper kann Sulfate nur schwer resorbieren, was zu einer osmotisch kontrollierten Sekretion im Magen und Darm führt. Die osmotische Wirkung wird besonders verstärkt, wenn Magnesiumionen vorhanden sind. Neben Sekreten im Magen bewirken Wässer mit einem hohen Sulfatsalzgehalt auch eine erhöhte Durchblutung der Magenschleimhaut. Die Ergebnisse klinischer Studien scheinen darauf hinzuweisen, dass die Normalisierung der Magensekretion durch das verordnete Trinken solcher Wässer erreicht werden kann.

Im Darm wird durch das Einbringen von Sulfat-Ionen die Sekretion von Flüssigkeiten in das Lumen ausgelöst, bis ein annäherndes Konzentrationsgleichgewicht erreicht ist. Die Sekretion von Flüssigkeiten führt zu einem erhöhten Volumen des Darminhaltes, das wiederum die Peristaltik anregt. Die abführende Wirkung des Trinkens von natürlichen Mineralwässern mit hohem Sulfatgehalt stimuliert die Darmbewegung.
Aufgrund der Sulfat-Ionen, die durch die chemische Stimulierung der Schleimhaut des Verdauungstraktes und durch ein Dehnungsgefühl eine Volumenvergrößerung des Darminhaltes bewirken, kommt es zur Freisetzung von Hormonen, die auf Nieren, Blase und Bauchspeicheldrüse wirken. Secretin ist ein Hormon, das aus der Schleimhaut des Zwölffingerdarms freigesetzt wird und die Nieren stimuliert, die wiederum die Urinproduktion und -ausscheidung beschleunigen.
Natürliche Mineralwässer, die mehr als 1,5 g Sulfat-Ionen pro Liter enthalten, bewirken die Kontraktion der Gallenblase und regen damit die Sekretion der angesammelten Galle in den Verdauungstrakt an. Die Anregung der Sekretion der Hormone Cholecystokinin und Neurotensin aus der Schleimhaut des Zwölffingerdarms trägt dazu bei.
Sulfatwässer stimulieren auch die Sekretion der Verdauungsenzyme Amylase und Lipase aus der Bauchspeicheldrüse.
Die Ergebnisse von Studien über die Verwendung von Sulfatwässern, insbesondere von solchen mit einer hohen Konzentration an Sulfationen, über die Regulierung des Fettstoffwechsels weisen auf eine Senkung des LDL-Cholesterins hin. Die Wirkungsweise ist noch nicht gründlich erklärt worden. Es wird vermutet, dass die Sulfat-Ionen an der Verstoffwechselung von Gallensäuren beteiligt sind.
Die Rolle des Sulfats:

  • Sulfate entgiften den Körper und beschleunigen die Verdauung
  • Sie beeinflussen den Fettstoffwechsel und die Fettmenge im Serum (reduzieren LDL-Cholesterin und Triglyceride)
  • Sie spielen eine Rolle bei der Konstruktion von Proteinen
  • In Verbindung mit Magnesium schützen sie die Magenschleimhaut
  • Sie wirken wie ein natürliches Abführmittel (erhebliche Fähigkeit, sich im Dickdarm an Wasser zu binden)
  • Sie beschleunigen die Funktion der Bauchspeicheldrüse und die Entleerung der Gallenblase.
  • Normalisierung der Magensekrete

Natrium

Alter (Jahre)Männer(mg/Tag)Frauen (mg/Tag)Schwangere Frauen(mg/Tag)Pflegende Frauen(mg/Tag)
1 - 315001500K.A.K.A.
4 - 819001900K.A.K.A.
9 -1322002200K.A.K.A.
14 -182300230023002300
19 -302300230023002300
31+2300230023002300
Natrium ist ein Element, das für die Regulierung des Wasserhaushalts im Körper benötigt wird. Es spielt auch eine wichtige Rolle bei der Produktion von Nervenimpulsen, Muskelkontraktionen und der Aufrechterhaltung eines normalen Herzschlags. Es hilft bei der Übertragung und Aufnahme von Nährstoffen und zusammen mit Magnesium steigert es unsere körperliche und geistige Ausdauer. Es ist wichtig, dass wir uns bewusst sind, dass 1 g Natrium sich an 200 ml Wasser bindet.

Chlorid und Natrium

Chlorid ist ein integraler Bestandteil der Knochen und der Magensäure. Zusammen mit Natrium in Form von Natriumchlorid (oder Kochsalz) sorgt es für das Gleichgewicht der Körperflüssigkeiten und reguliert den osmotischen Druck.

Die empfohlene Tagesdosis an Kochsalz beträgt 5-6 g. Kochsalz oder NaCl erhöht den Blutdruck bei Personen, die nicht über das Enzym für den Salzstoffwechsel verfügen; dies ist bei etwa 50% der Bevölkerung der Fall. Interessant ist jedoch, dass die Reaktion zwischen 30% und 50% bei Personen, die sich salzarm ernähren, ein erhöhter Blutdruck ist. Donat Mg enthält sehr geringe Mengen des Chloridions und folglich sehr wenig Natriumchlorid oder Kochsalz, im Durchschnitt nur etwa 140 mg pro Liter.
Häufig wird fälschlicherweise das Natrium in natürlichen Mineralwässern mit einem hohen Kochsalzgehalt gleichgesetzt. Das Natrium in diesen Wässern ist an Hydrogenkarbonat gebunden und erhöht daher nicht den Blutdruck.
Die Rolle von Natriumhydrogenkarbonat-Wasser
  • Regulierung des Wassers im Körper
  • Verhinderung von Natriummangel
  • Mineralstoffe im ganzen Körper abgeben

Hydrogenkarbonat

Die Hydrogencarbonationen binden sich zu gleichen Teilen an die Magensäure. Das bei der Neutralisation freigesetzte Kohlendioxid wirkt sich auf die reflektorische Stimulation der Sekretion im Magen aus. Das Trinken von natürlichen Mineralwässern mit einem höheren Gehalt an Hydrogencarbonationen wirkt sich günstig auf die Probleme bei der Sekretion der Magensäure aus. Natürliche Mineralwässer mit einem Gehalt von über 1300 mg Hydrogencarbonationen pro Liter können zur Linderung oder sogar zur Heilung von Abweichungen der Säure-Basen-Homöostase in verschiedenen Körperbereichen eingesetzt werden. Durch die Einführung von Hydrogencarbonationen kommt es zu einem Basenüberschuss im Organismus, wodurch die Basenreserven erhöht werden.

Trinkwasser, insbesondere natürliche Mineralwässer mit einem hohen Gehalt an Mineralstoffen, beeinflusst die Ausscheidung von Urin und die Harnwege. Durch das Trinken wird die Bildung von Harnsäuresteinen durch erhöhte Flüssigkeitsaufnahme verhindert, wodurch die Harnmenge erhöht wird. Die Stoffkonzentration im Urin wird reduziert und die Harnwege mechanisch entleert. Magnesium-, Kalzium- und Hydrogenkarbonationen spielen eine wichtige Rolle bei der Verhinderung der Bildung von Kalziumoxalat-Nierensteinen. Ihre Wirkung ist komplex; im Grunde genommen erhöhen sie den pH-Wert des Urins und damit die Löslichkeit von Oxalaten und Uraten und bewirken die erhöhte Ausschüttung bestimmter Hemmstoffe für die Bildung von Harnsäuresteinen, insbesondere von Zitraten.
Die Rolle der Hydrogenkarbonate:

  • Puffern von überschüssiger Magensäure und Verhinderung von Sodbrennen
  • Vorbeugung gegen einige Arten von Nieren- und Harnsäuresteinen (Harnsäuresteine, Cystinsteine und Kalziumoxalatsteine)
  • Günstige Auswirkungen auf die Metabolisierung von Fetten, hoher Cholesterinspiegel
  • Günstige Wirkungen bei Verdauungsstörungen (Diabetes); sie normalisieren die Toleranz des Organismus gegenüber Kohlenhydraten und senken den Blutzucker
  • Verhinderung von Azidose im Körper
  • Günstige Auswirkungen auf die Normalisierung oder Etablierung der Säure-Base-Homöostase
  • Senkung des Harnsäurespiegels (Gicht)

Andere Elemente

Das natürliche Mineralwasser DONAT Mg enthält geringere Konzentrationen oder Spurenmengen einer Reihe von anderen Mineralien. Alle diese Elemente sind wichtig für verschiedene Stoffwechselprozesse im Körper und runden die Wirksamkeit von DONAT Mg ab.

Analyse

Donat Mg - natürliches Mineralwasser mit dem höchsten Magnesiumgehalt - mehr als 1.000 Milligramm pro Liter.

Die Geschichte des natürlichen Wassers Donat Mg

ie Geschichte des Naturwassers Donat Mg reicht bis zu den Römern zurück, wie zahlreiche Münzen aus dieser Zeit belegen, die in den Quellen gefunden wurden, wo sie geworfen wurden, um die Gunst der Götter zu erlangen. 1572 führte der Schweizer Alchimist Leonhard Thurneysser die erste Analyse des Wassers aus Sveti križ durch und veröffentlichte sie. Damals besuchten wichtige Personen die Quellen der Gesundheit.

1680 veröffentlichte der Hofarzt und Professor an der Wiener Medizinischen Universität, Dr. Paul Sorbait, das Buch Praxis Medicae, in dem er das Wasser aus Rogaška Slatina beschrieben hat. Er begann, seinen bedeutenden Patienten das Mineralwasser aus Rogaška Slatina zu verschreiben und sich damit seinen Platz in der medizinischen Praxis zu sichern. Ärzte im ganzen Reich begannen, verschiedene Mineralwasser-Trinkbehandlungen zu verschreiben, und im Grazer Krankenhaus wurde das berühmte Wasser als klinische Medizin getestet. Der Ruf des Rogaška-Wassers verbreitete sich im ganzen Habsburger Reich und weit über seine Grenzen hinaus bis nach Griechenland und Ägypten.

Kationen

Kationenmg
Ammonium1.05
Lithium3.3
Natrium1,500
Kalium13
Magnesium1,030
Kalzium380
Strontium6.8
Eisen< 0.1
Mangan0.17

Anionen

Anionenmg
Fluorid0.23
Chlorid59
Bromid0.29
Jodid0.08
Nitrat< 2
Nitrit< 0.007
Sulfat2,400
Phosphorwasserstoff< 0.02
Hydrogenkarbonat7,700

Nicht zerlegbare Verbindungen

Nicht zerlegbare Verbindungen
Metaborsäure16.6
Metakieselsäure156
Gelöstes Kohlendioxidca. 3.800

Auswirkungen

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Donat Mg eine heilende Wirkung auf die mit dem Verdauungstrakt verbundenen Krankheiten und auf viele andere pathologische Zustände hat.

Herkunft und Zusammensetzung des natürlichen Mineralwassers

Es ist charakteristisch für natürliche Mineralwässer, dass sie bereits an der Quelle hygienische und bakteriologische Standards erfüllen. Die Reinheit des Wassers ergibt sich aus der großen Tiefe, aus der diese Wässer stammen. Natürliche Mineralwässer, wie das Mineralwasser Donat Mg, sind Wässer aus dem Untergrund mit besonderen festen chemischen und physikalischen Eigenschaften. Auf seinem Weg durch das Erdinnere verschleißt das Wasser aufgrund seiner physikalischen und chemischen Eigenschaften, die durch Druck, Temperatur und Gase beeinflusst werden, stark die Steine. Die Wirkung wird durch das Vorhandensein von Kohlendioxid verstärkt.

So entstehen wässrige Lösungen, die sich in Menge und Vielfalt der gelösten Mineralstoffe voneinander unterscheiden. Die Vielfalt der gelösten Mineralstoffe in den natürlichen Mineralwässern ist abhängig von der unterirdischen Umgebung, durch die das Wasser fließt, von der Tiefe der Wasserwege und von der Zeit, die das Wasser in seinem unterirdischen Trakt verweilt.

In der Zeit der hoch entwickelten Medizin mit zahlreichen wirksamen Medikamenten und Behandlungsmethoden ist es kaum vorstellbar, dass die natürlichen Quellen ebenso attraktiv geblieben sind wie in den vergangenen Jahrhunderten und dass die Menschen immer mehr auf sie zurückgreifen.
Obwohl jeder Mensch seinen eigenen Verdauungsrhythmus hat, können schwieriger, seltener Stuhlgang (weniger als zweimal pro Woche), bei dem kleinere Mengen an Stuhl produziert werden, sowie ein Gefühl von unvollständiger Darmentleerung und Blähungen in den meisten Fällen als chronische Verstopfung bezeichnet werden. Die häufigste Form ist die so genannte chronische gewöhnliche Verstopfung, was bedeutet, dass die Verdauung ohne klare Ursachen oder organische Krankheiten nicht in Ordnung ist. Sie beginnt meist in den ersten Lebensjahren als Folge schlechter Ernährungsgewohnheiten und mangelnder körperlicher Aktivität. Es handelt sich um eine unangenehme Erkrankung, von der mehr als die Hälfte der Menschen in der entwickelten Welt betroffen ist und die im dritten Lebensabschnitt häufiger auftritt. In diesem Fall ist Verstopfung keine Krankheit, sondern eine Zivilisationskrankheit.

Mögliche Ursachen der Verstopfung sind unter anderem: 

  • Unzureichende oder schlechte Ernährung
  • Mangel an körperlicher Aktivität
  • Bestimmte psychologische oder Persönlichkeitsmerkmale, wie Bitterkeit, phlegmatische Persönlichkeit, Sparsamkeit, zwanghafter Perfektionismus, Traurigkeit usw.
  • Häufige Verwendung von Abführmitteln, die dem Körper Kalium entziehen, was wiederum zu Faulheit, Übelkeit und Darmunempfindlichkeit führt Eine Folge der Verstopfung ist die Divertikulose (kleine Beutel im Darm), die zu Entzündungen, Blutungen und sogar Dickdarmkrebs führen kann
  • Andere Ursachen (Probleme mit der Schilddrüsenfunktion, Diabetes, hormonelle Veränderungen, einige Medikamente usw.)

Wegen seiner Hyperosmolarität ist DONAT Mg ein natürliches osmotisches Abführmittel, das als salzhaltiges Abführmittel klassifiziert werden kann. Seine Wirksamkeit als Abführmittel beruht auf der Tatsache, dass es Sulfatsalze (Mg-Sulfat - Bittersalz und Na-Sulfat - Glaubersalz) und etwa 1000 mg/l Magnesium enthält. Wegen der Sulfationen, die auf die Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts einwirken, indem sie ein Dehnungsgefühl hervorrufen und das Volumen des Inhalts erhöhen, kommt es auch zur Freisetzung von Hormonen, die wiederum auf die Nieren, die Blase und die Bauchspeicheldrüse einwirken.

Durch Osmose entzieht Donat Mg den Zellen der Darmwand Wasser, wodurch das Volumen des Darminhalts um das 3- bis 5-fache erhöht wird; der erhöhte Inhalt drückt auf die Darmwand und löst deren Peristaltik oder Bewegung aus. Magnesium seinerseits stimuliert zusätzlich die Darmwandhormone, die die Peristaltik fördern.
Donat Mg kann erfolgreich eingesetzt werden, um Patienten auf die Koloskopie oder Irrigographie vorzubereiten und den Darm vor der Operation zu reinigen.
Warum empfehlen wir Donat Mg?

  • Der Körper entwickelt keine Toleranz dafür.
  • Es funktioniert immer.
  • Es ist ein natürliches Abführmittel.

Mögliche Nebenwirkungen:
Bei übermäßigem Verzehr kann Durchfall auftreten, der aufhört, wenn das Trinken aufhört.

Wie trinken wir Donat Mg gegen Verstopfung?
Trinken Sie morgens einen halben Liter oder mehr warm (30-37 °C) oder bei Zimmertemperatur auf nüchternen Magen. Wichtig ist, dass es sofort oder relativ schnell getrunken wird. Auf diese Weise lösen wir eine spontane Evakuierung aus. Zusätzlich können wir auch 0,2-0,3 dl am Abend vor dem Schlafengehen trinken.
Trinken Sie ihn nicht kalt direkt aus dem Kühlschrank!

WICHTIGE TIPPS!

Bei der Erwärmung auf Körpertemperatur verliert Donat Mg sein Kohlendioxid, d.h. es verwandelt sich bei dieser Temperatur in ein Gas. Deshalb sollte es immer warm getrunken werden. Man kann es auch entgasen, indem man ein Glas Wasser bei Raumtemperatur stehen lässt und es mehrmals umrührt. Dies ist wichtig, wenn man es tagsüber oder abends vor dem Schlafengehen trinkt.
Sodbrennen entsteht durch die vermehrte Ausscheidung von Magensäure; wir erleben es als Schmerzen im Oberbauch oder manchmal in der Speiseröhre. Ein Problem, mit dem jeder Zehnte zu kämpfen hat; es kommt häufiger bei älteren Menschen, Männern und Schwangeren vor. Da die Speiseröhrenschleimhaut eine andere Zusammensetzung hat als die Magenschleimhaut und daher weniger geschützt ist, kann sie durch Säure geschädigt werden. Der wiederkehrende, häufige und ausgedehnte Rückfluss von Säure in die Speiseröhre kann zu ernsthaften Problemen und in einigen Fällen sogar zu Krebs führen. Deshalb ist es wichtig, dass wir auf unser Gewicht achten, mit erhöhtem Kopf schlafen, unsere Nahrung richtig kauen und langsam und in mehreren kleineren Portionen essen. Es ist wichtig, dass wir mindestens 2 Liter Wasser pro Tag trinken. Kurz gesagt, es ist dringend notwendig, dass wir unseren Lebensstil ändern und bestimmte Nahrungsmittel und Getränke sowie Alkohol, Zigaretten und psychische Belastungen vermeiden.

Der Magen stellt täglich 2 bis 3 Liter säurehaltige Flüssigkeit her, die hauptsächlich aus Chlorkohlensäure und Pepsin (ein Enzym, das die Metabolisierung von Proteinen beschleunigt) besteht. Nur ein halber Liter Donat Mg hat eine Pufferwirkung, die ausreicht, um die vom Magen ausgeschiedene Säure an einem Tag zu neutralisieren.
Dies wird durch seine einzigartige Zusammensetzung ermöglicht, zu der 7700 mg Hydrogencarbonat gehören, das eine große Kapazität zur Bindung von Säuren und zur Pufferung freier Säuren besitzt und die Magensäure in gleichen Mengen bindet.
Deshalb kann Donat Mg als vollständiger und natürlicher Ersatz für die Behandlung von überschüssiger Magensäure dienen.

DONAT Mg ist ein natürliches Mineralwasser, das auf eine Art und Weise wirkt, die die Körperprozesse harmonisiert - es hilft auch bei Magensekretionsproblemen, die durch einen Säurenmangel verursacht werden. DONAT Mg hilft einer Reihe von Menschen, die an dyspeptischen Störungen leiden, für die selbst bei einer Magenspiegelung keine klare Ursache gefunden werden kann. Diese Menschen haben oft ein unangenehmes Völlegefühl nach dem Essen, Blähungen, Sodbrennen oder Aufstoßen. Mit seiner alkalischen Wirkung wirkt das Natrium-Hydrogenkarbonat-Wasser entzündungshemmend auf die Magenschleimhaut. Das Magnesium und Kalzium, die neben dem Natrium in DONAT Mg enthalten sind, unterstützen diese Prozesse in hohem Maße und reduzieren die Schwellung der Magenschleimhaut. Magnesium wirkt vorbeugend gegen Kontraktionen im Magen, verbessert die Peristaltik und die Stoppfunktion der Cardia (des Muskels an der oberen Magenöffnung) und beschleunigt die Zellregeneration.
Wie trinken wir ihn?
Menschen, die an Magen- oder Gallenblasenproblemen oder Erkrankungen der Leber und der Magenschleimhaut leiden, trinken am besten einen Teil davon morgens lauwarm und den Rest den ganzen Tag über kalt oder bei Zimmertemperatur. Bei den oben beschriebenen Problemen wird es in kleineren Mengen (1-2 dl) eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten und auch während der Mahlzeiten getrunken.
Bei Sodbrennen ist es wichtig, dass es über einen längeren Zeitraum getrunken wird und dass kleine Mengen mehrmals am Tag getrunken werden.

WIR EMPFEHLEN!

Donat Mg wird uns gut dienen, wenn wir durch eine sehr schwere Mahlzeit oder zu starken Kaffee oder Schnaps "geprotzt" haben. Kaffee, Schnaps und schwere Mahlzeiten reizen die Magenschleimhaut, und dies kann durch das Trinken von Donat Mg vermieden werden.

Empfehlung: Trinken Sie nach jeder Tasse Kaffee, jedem alkoholischen Getränk oder einer deftigen Mahlzeit 1 dl Donat Mg.
Das Trinken von Donat Mg tut uns nach einer wilden Nacht sehr gut. Der Kater, den wir morgens erleben, wird sich erleichtern oder sogar verschwinden.

Der hohe Gehalt an Hydrogenkarbonationen in einem Liter Donat Mg (7700 mg) hat die Fähigkeit, freie Säuren zu binden, eine Säure-Base-Homöostase im Körper zu etablieren und einen Basenüberschuss zu erzeugen. Übelkeit, Kopfschmerzen, Magensäure und ein unangenehmes Gefühl im Magen werden bald verschwinden. Sulfate in Form von Natrium- oder Magnesiumsalzen haben eine günstige Wirkung auf die Verdauung und helfen, die letzten Spuren von Giftstoffen aus dem Körper zu entfernen.
Magnesium hilft bei der Regeneration der Zellen im Magen und in der Leber - es ist ein wichtiges Element für das Wachstum und die Revitalisierung des Gewebes.

WIR EMPFEHLEN!

Ein halber Liter vor dem Schlafengehen und ein halber Liter am Morgen auf nüchternen Magen. Neben Donat Mg sollten Sie auch viel normales Wasser trinken, da Alkohol den Körper stark dehydriert.

The number of people affected by gall stones is on the rise. One important factor is high-calorie, greasy foods. Gall stones are characteristic of Europeans, Americans and Scandinavians; they are rare in other parts of the world, particularly among Asian nations.

Donat Mg is beneficial to those suffering from gall stones. It causes the contraction and evacuation of the gall bladder and speeds up bile excretion.
The bile of those who have undergone surgery due to stones contains too much cholesterol and too few bile acids and lectins. Increased cholesterol levels are also characteristic of people with excess body weight.
In the gallbladder, bile is concentrated 4 to 10 times through the absorption of water and salts by the gallbladder lining. There are 200 to 300 ml of bile in the gallbladder. The magnesium sulphate found in Donat Mg affects the contraction of the gall bladder and at the same time relaxes the sphincter at the neck of the cystic duct, thereby pushing bile out through the duct and into the duodenum. Regular evacuation of the gallbladder thus prevents the formation of gall stones.
Drink 0.5 l of lukewarm Donat Mg in the morning on an empty stomach.
DONAT Mg does not break down gall stones; it prevents their formation.

Magnesium reduces the toxicity of a number of substances in the liver. We also recommend Donat Mg for liver disorders, particularly for fatty liver disease and also for treating alcoholism. A lack of magnesium is characteristic of alcoholics, and Donat Mg is rich in magnesium.

A healthy, balanced diet is key to maintaining bodily and mental health and enables us to remain vital well into old age. Food of this kind contains energy (proteins, carbohydrates, fats) and non-energy (minerals, vitamins, fibres) matter in quantities and proportions adequate for the proper functioning of all bodily functions.

Obesity is on the rise and constitutes a growing threat to the health of people in both the developed and undeveloped world. In Slovenia, 54% of adults aged 25 to 64 have an excessive diet, and an alarming 15% of all people are obese.  
Excess body weight is most common in northeast and southeast Slovenia and less common in the Primorska region. Obesity is more frequent among members of lower social classes. It is also occurring more frequently among children and adolescents.

OBESITY

Obesity is characterised by the accumulation of fat in the body. It leads to problems with digestive processes and the increased occurrence of a number of illnesses; it shortens life span and, consequently, diminishes the quality of life. In parallel with the rise in obesity, the number of people with type 2 diabetes is growing. Obesity is also an important risk factor in cardiovascular diseases; it is linked to the more frequent occurrence of heart failure, high blood pressure, gallstones, respiratory problems, skeletal diseases and certain types of cancer.

It is taking on the dimensions of an epidemic in the developed world and becoming an increasingly alarming medical and socio-economic issue.

Causes

In rare cases the cause of obesity can be traced to disease or the use of certain medicines which increase the appetite and reduce energy use. In most cases, only a predisposition for obesity is inherited; it is environmental factors that ultimately determine how this predisposition plays out. The influence of our environment, our eating habits and our attitude towards ourselves plays an important role in the onset of obesity. Some psychological factors, such as stress, unvented frustration, a feeling of inner emptiness and a lack of love may contribute to overeating. Additional factors, such as a lack of information and low social status, are not to be overlooked.
A healthy, balanced diet, daily recommendations:

  1. A suitable number of meals, at least 5, 6 is also good
  2. Proportions of different types of food: proteins 20-30%, fats 15-20%, carbohydrates 55-60%
  3. Number of calories consumed in daily meals: breakfast and a morning snack should make up 40%, lunch and an afternoon snack 40%, and dinner 20% of our daily recommended calories

Glycaemic index (GI), glycaemic load
Two terms are used to describe the spike in glucose that occurs after a meal: gylcaemic index and glycaemic load.

The glycaemic index (GI) classifies individual foods on a scale of 0 to 100. This number tells us the degree to which an individual food will directly affect a change in the level of blood sugar once it has been consumed. A higher glycaemic index means a greater rise in blood sugar. Foods with a high glycaemic index cause a rapid rise in blood sugar, followed by a rapid drop, which is why we feel hungry soon after eating foods of this kind. Foods with a low glycaemic index slowly raise the blood sugar level and give a longer-lasting feeling of fullness. The following factors affect the concentration of glucose following a meal: type of carbohydrates, proportions of carbohydrates and fats in the meal, how the meal was cooked, the time, temperature, maturity and degree of processing of carbohydrates, etc.
The glycaemic load applies to the food or meal as a whole. It is calculated by multiplying the glycaemic index of an ingredient in the food by the quantity of the ingredient. All ingredients of the meal must be taken into account.

WEIGHT LOSS

Many times, we pursue weight loss on our own, turning to various (more often than not) one-sided diets with fancy-sounding names. Most of the time we’re not successful, as the kilograms we made great efforts to shed make a quick return.

Sound weight loss plans are based on:

  • Proper selection and preparation of foods
  • Saying no to certain foods
  • Changing our eating habits
  • Psychological support (family, friends, experts)

Recommended foods: foods with a low glycaemic index, all fat-free meats, wholegrain (unprocessed, nondehulled) starches (breads, pasta, rice), fruit, vegetables, low-fat fermented dairy products, etc. Drinks should be unsweetened. You should drink 2-3 litres of water each day. When losing weight, fats and proteins break down into acids, and the body loses important minerals. Donat Mg natural mineral water neutralises acids formed in this way and replaces the lost minerals. It is a natural laxative and is very beneficial when we begin losing weight because it cleanses the body of leftover toxins and waste products and helps establish the acid–base homeostasis, relieving the body of metabolites. Because it is rich in sulphate salts, which increase cholecystokinin secretion, regular drinking reduces appetite. Sulphates are also known to prevent the absorption of lipids and help evacuate the gall bladder. The wealth of magnesium found in Donat Mg natural mineral water speeds up metabolism, boosts immunity and increases stores of energy. In combination with physical activity, it protects the heart, arteries and muscles. Experience has shown a combination of diet and physical activity to be effective in reducing body weight. Physical activity improves physical endurance, increases muscle mass, regulates blood pressure, lowers lipid and glucose levels and fills us with a sense of optimism.

The intensity, duration and type of diet and physical activity should be determined by a doctor following a detailed physical examination and tests.

Body mass index – BMI

Excess body weight and obesity are most commonly expressed as an increased body mass index (BMI = body weight in kg/ (body height)2). This figure gives a good idea of the amount of fat tissue in the body, but tells us nothing about the distribution of fat. Using the BMI, different degrees of obesity have been outlined (see table below).
In accordance with the World Health Organisation’s criteria, the BMI is used to define conditions of weight excess:
ClassificationBMI kg/m2
Underweight< 18,5
Normal body weight18,5 - 24.9
Weight excess25,0 - 29,9
Obesity (Class I)30,0 - 34,9
Obesity (Class II)35,0 - 39,9
Very severe obesity (Class III)≥ 40,0
In defining obesity, for the most part two parameters are used:

  1. Body mass index
  2. Waist circumference

Waist circumference is usually measured by running a measuring tape around the stomach at the navel. Here we need to be careful not to pull the measuring tape too tight or give too much slack. Increased waist circumference is a very important parameter because it provides the best expression of so-called visceral obesity. A waist circumference of less than 80 cm in women or less than 94 cm in men is desirable.

Estimates state that there are already around 150,000 diabetics in Slovenia.
In its guidelines, the American Diabetes Association gave its opinion that a deficiency of magnesium and certain other elements is more frequent in diabetics than among healthy people. Available data seems to indicate that the preventive consumption of magnesium prevents the occurrence of health issues. In 1999, the American medical Journal The Archives of Internal Medicine published a study which claimed that reduced magnesium intake through food could cause diabetes in at-risk persons. A magnesium deficiency in diabetics can be successfully made up for by drinking natural mineral water containing magnesium. Magnesium is important for the body’s glucose balance. Magnesium has the role of a second messenger for the effectiveness of insulin. Insulin, in turn, has an important effect on the accumulation of magnesium within cells. Reduced concentration of magnesium within the cell could be a factor in the reduced functioning of insulin, that is, in increased resistance to insulin, which occurs in type 2 diabetics. The regular replacement of magnesium probably contributes to improved functioning of beta cells in the pancreas and increases the response to insulin.

In 1986, at the Second European Congress on Magnesium in Stockholm, the Rogaška Slatina medical staff presented the results of a study on the effects of drinking Donat Mg for 16 days (7 dl a day) on the concentration of magnesium and on blood sugar, cholesterol and uric acid levels in persons with diabetes, persons with peptic ulcer disease and a control group of healthy subjects. A statistically significant increase in concentrations of magnesium was observed in persons suffering from diabetes and peptic ulcer disease. The fall in blood sugar in persons with diabetes was also statistically significant, and in the case of 12 of the 70 diabetics included in the study, medicamentous therapy was scaled back.
A statistically significant reduction in cholesterol was also observed after drinking Donat Mg, from an average value of 7.19 mmol/l to 5.96 mmol/l. Reduced uric acid levels were also observed, but the change was not statistically significant. Magnesium deficiency has been proven to accelerate the formation of oxygen metabolites (free radicals). This indirectly leads to increased activity in the sympathetic nervous system, which obstructs the functioning of insulin. With hypomagnesaemia (magnesium deficiency), cells lose potassium and sodium, while calcium accumulates, triggering negative metabolic pathways. The impaired functioning of certain important membrane enzymes also occurs. This is linked to late-stage complications in diabetics such as retinopathy and nephropathy. Hyperglycaemia causes, among other things, the excess excretion of magnesium through the kidneys, from which it follows that deficiencies are more pronounced in diabetics who do not lead an adequate lifestyle. The deficiency is thought to be proportionate to the level of glycated haemoglobin.
Many diabetics suffering from hypertension (high blood pressure) or heart failure use diuretics which increase the excretion of magnesium. It is not clear how many diabetics suffer from a magnesium deficiency. Assessing the concentration in the serum does not give an accurate picture; levels in the erythrocytes must be assessed because magnesium accounts for only 1% of the serum.
Does magnesium help with every type of diabetes?
NO. Magnesium helps persons suffering from type 2 diabetes and pregnant women who have been diagnosed with diabetes for the first time.
There are two basic types of diabetes:

  • Type 1: Type 1 diabetes occurs in childhood and in younger people whose stomach lining (beta cells) does not produce insulin. These persons must use insulin to replace the natural insulin their bodies lack.
  • Type 2: Type 2 diabetes occurs in over 90% of those diagnosed with diabetes. It can be prevented or relieved and kept well under control through a suitable lifestyle and by caring for one’s health.

If you have this type of diabetes and you’re “a little full around the waist”, it means that pancreatic islets for the most part do a good job producing and secreting insulin; the problem occurs in peripheral tissues – stores of fat, muscles and the liver. These tissues are the main producers of energy (which is formed from sugar) for your body. Insulin, which occurs normally in your body, cannot penetrate into these tissues. This obstructs the flow of sugar to the blood and, consequently, its further processing. This leads to an increased amount of sugar in the blood, which is harmful to your health and also leaves you without energy.
The blocked periphery and increased blood sugar that occur in type 2 diabetes constantly stimulate the pancreatic islets to secrete even more insulin. The pancreas thus exhausts itself and over time produces less and less insulin.

 
Besides magnesium, Donat Mg also contains a large amount of sulphate; sulphate waters are characterised by the fact that they stimulate the functioning of the pancreas, digestion and the gall bladder, the evacuation of the gall bladder and the cleansing of bile ducts. Hydrogen carbonate also plays an important role. It sees to adequate acid–base homeostasis in your body.

In combination with a healthy diet, watching your weight and getting a lot of exercise, Donat Mg is an excellent supplement that can contribute to an improved diabetic condition.
Drink 1 to 2 dl lukewarm in the morning on an empty stomach and before every meal.

Kidney stones are a common condition. 10% of people experience them at least once in their lifetime. They are formed when a high concentration of calcium, oxalate and uric acid occurs in the urine, and can also be caused by a lack of water in the kidneys and a lack of citrate.

Causes of kidney stones include:

  • Oversaturation of the urine with substances that form kidney stones (a high concentration of promoters: calcium, oxalates, urates, low or high pH, low diuresis (concentrated urine)); infections; urine flow disorders;
  • a low concentration of inhibitors: magnesium, citrates, pyrophosphates, acid mucopolysaccharides, ribonucleic acid,
  • the inhibition potential of urine, which prevents crystallisation;
  • microparticle retention.

One symptom of kidney stones is severe liver pain that occurs in intervals and that can also be accompanied by nausea, vomiting, a burning sensation during urination, and/or blood in the urine. High body temperature and infection may also occur. When possible, it is recommended that a chemical analysis of the stones be conducted; treatment can then be specifically targeted. Smaller stones less than 5 mm in size are usually passed through the urine, while larger stones need to be removed using one of several different methods. The recurrence of kidney stones is very frequent. Some data show that they recur within 2-3 years in 40% of those who experience them and within 10 years in 70% of those who experience them; after 20 years, nearly all people who have experienced kidney stones will experience them again.

Types of kidney stones:

  • Calcium kidney stones occur on average in 85% of those who experience kidney stones. These stones can be oxalate or phosphate. Oxalate stones are much more common. Calcium phosphate kidney stones occur in people with metabolic or hormonal disorders.
  • Urinary kidney stones are more common among men.
  • Struvite kidney stones are more common among women and may be accompanied by infection.
  • Cystine kidney stones are rare and are linked to hereditary disorders in which changes in the absorption of cysteine and other amino acids occur.

One characteristic of natural mineral waters with high levels of hydrogen carbonate is that they help prevent certain types of stones:calcium oxalate stones, urinary stones and cystine stones.


Owing to the exceptionally high hydrogen carbonate and magnesium content in 1 litre of Donat Mg mineral water, this water is considered a natural means for preventing the occurrence of the following types of kidney stones: calcium oxalate stones, urinary stones and cystine stones.
The infusion of magnesium sulphates is known to bring about a noticeable increase in the amount of magnesium excreted through the urine. More magnesium in the urine impedes the formation and growth of oxalate stones, which are nearly as common as diabetes among the populations of industrially developed countries, if not more so.
Hydrogen carbonate is known for its great ability to bond with acids and regulate acid/base homeostasis in the organism, and in this way it affects higher pH levels in the kidneys. An alkaline environment acts as an inhibitor/preventer for the formation of all types of stones.

The balance of acids and bases is of exceptional importance to the metabolic process. Even normal cellular metabolism requires a balance of acids and bases. The condition of proteins, the structure of cell parts, the permeability of membranes, the functioning of enzymes and hormones, the distribution of electrolytes and the structure of connective tissue... all these depend on this balance. One of the ways an organism’s acid–base levels are measured is by measuring blood pH; in healthy people, blood has a pH of 7.4. If, due to illness, the pH value falls below 7.37, problems related to metabolism occur immediately due to acidosis; if the pH value rises above 7.44, problems occur do to alkalosis. Every cell fluid is known to have its own pH value (for example, stomach fluid: 1.2-3; saliva: 7.0; pancreatic fluid: 8.0; urine: 5.6-7.0).
Although the organism has effective regulatory mechanisms (buffer systems in the blood, lungs, kidneys) for maintaining pH values within very narrow margins, a collapse of the acid–base homeostasis may occur. Problems related to acid–base homeostasis can occur because of illness (diabetes, hyperaldosteronism, chronic kidney failure, alcohol poisoning, hypokalemia, pulmonary oedema and certain other illnesses), or as a result of taking certain medicines, infections or an inadequate diet (obesity).

The acid–base homeostasis is one of the foundations of a healthy life
The predominant opinion of modern medicine (which varies from country to country) is that food does not affect acid–base homeostasis in the body. However, studies have shown that today, imbalances are most often the result of overburdening the body with food which causes the increased production of acids in the body.
The body has its own mechanisms for neutralising excess acids. The capacity of these mechanisms is limited, and their effectiveness depends on the amount of processed and “empty” food, animal proteins and concentrated carbohydrates consumed. It may therefore happen that the organism is not capable of excreting all the acids temporarily deposited in the intercellular space, which leads to an acid burden on tissue and organs. The body loses base minerals and attempts to temporarily store the excess acids and toxic matter in the intercellular space and in the joints. Because the organism is overburdened, the temporary deposits become permanent, and this affects all of the body’s metabolic processes.
The effects of chronic acidosis include: a deficiency of certain minerals, burn-out syndrome, sleep problems, digestive problems, problems with concentration, muscle spasms, diarrhoea, headaches, nervousness and a number of other problems. An extended state of excess acids in the body could lead to osteoporosis, certain types of kidney stones, cardiovascular diseases, inflammatory/degenerative changes in the motor system, gout, type 2 diabetes, increased uric acid, allergies, dentine (tooth) damage, effects on the autonomic nervous system and a number of other illnesses.
The acidification of bodily fluids leads to changes in the properties of red blood cells. They become less elastic and deformed and lose their ability to change their outer form. That’s why they have difficulty travelling through the capillaries; they stick together, forming blockages. The viscosity of blood is thus reduced, as is the local delivery of oxygen to tissue and vital organs (the heart and brain).
The role of hydrogen carbonate ions
Sodium hydrogen carbonate, a powerful base, plays an important role in maintaining this balance. It serves to neutralise excess acid and is active in the formation of all digestive juices of the so-called basophile organs – the liver, the gall bladder, the pancreas gland and the digestive glands of the small and large intestine. Donat Mg natural mineral water contains large amounts of hydrogen carbonate ions and the basic mineral magnesium, which is why it effectively helps maintain acid–base homeostasis.

During a three-week treatment regime at the Rogaška Spa, the blood pressure of individuals suffering from hypertension was monitored daily. It was found to have been lowered significantly. They also looked at blood pressure in conjunction with Donat Mg: blood pressure was measured before drinking 0.5 l of Donat Mg on an empty stomach, then half an hour and an hour after drinking. The blood pressure of patients with normal blood pressure remained the same, while the blood pressure of patients with high blood pressure was  found to be lower.

What is stress?
  • A state of mental or emotional imbalance
  • A state in which the body prepares for “fight or flight”
  • The body begins producing adequate hormones and defence enzymes
  • The body is in a constant state of agitation and restlessness
  • Stress can be triggered by an event
  • Stress can be a way of responding to things that occur in our daily lives – in other words, we can be under stress for an extended period of time without ever being aware of it (we blame the “bad day we’ve been having”, the weather, others, circumstances, etc.)
The human immune system
  • The immune system is a very effective military machine in the human body. It doesn’t negotiate or compromise, it doesn’t bargain, it doesn’t take hostages and it never sleeps. If it ever took a break we’d be dead.
  • It is constantly in contact with bacteria, fungi and parasites which are invisible to the human eye, but which would like to make our bodies their home.
  • Over a million bacteria can be found on every square centimetre of freshly washed human skin.
The immune system’s defences are immune cells, which are formed in the following organs:
  • The thymus
  • The spleen
  • The lymph nodes
  • Lymph
  • Bone marrow
These organs produce white blood cells or leukocytes which see to our body’s defences.
Types of white blood cells
  • Neutrophil granulocytes – these cells make up 60% to 70% of white blood cells; they are the first to arrive at the scene of the accident and attempt to remove the invader, eating it up and dying in the process. They also eat themselves, clearing up disorder behind the front lines. Puss is the result of this battle. They feed by wrapping their bodies around the food (bacteria) and swallowing it, so to speak. They are constantly circulating in the blood.
  • Macrophages – these cells are larger and slower than neutrophil granulocytes. They travel around the body, and when a chemical element alerts them that there’s a battle nearby, they rush to the scene. They eat bacteria as if they were hamburgers. They eat one, step aside, and then come back for another. They cleanse the body, eat puss, and remove particles of dust, pollen, tar and toxins from the lungs.
  • Natural killer cells – these cells keep in check any cells in the body that are not behaving like they should – that are dividing too much, changing – by simply killing them.
  • T cells – these cells carry chemical “swords”; they charge right at the enemy and destroy it. They specialise in viruses. They reproduce themselves to quickly destroy the enemy. There are also suppressor T cells and T helper cells.
  • K cells – these cells operate from afar; when they recognise an enemy, they change into a plasma cell and begin emitting y-shaped antibodies in numbers proportionate to the size of the enemy. The plasma cell multiplies or copies itself to create more antibodies.
These are the basic cells of our body’s defences. But they are not alone: phagocytes, the central nervous system, various hormones, complexes, enzymes, the skin, lymphocytes, mast cells and transmitters also take part in our body’s defences.
What is the connection between the immune system and stress?
  • Psychosomatic
  • The field of our mental health is closely connected to responses in our bodies
  • Hormones are released from the adrenal glands – corticosteroids – and our immunity declines
  • The hormone vasopressin is released in larger quantities, which slows the movement of antibodies
  • Feelings have an impact on illness and death, that is, the immune system
What causes stress?
  • Worries
  • Sadness
  • Anger
  • Bad luck
  • Disappointment
  • Unzufriedenheit
  • Die Schnelllebigkeit des modernen Lebens - das Gefühl, dass wir "keine Zeit haben", dass wir "nicht können", dass wir nicht wissen, "ob es richtig ist", dass wir "müssen", dass wir "wollen, aber nicht können", dass "das zu viel ist"
Die Auswirkungen von Stress - Auswirkungen auf den Körper
Stress beeinträchtigt unseren physischen Körper und unsere geistige Gesundheit
  • Chronische Kopfschmerzen
  • Straffheit bestimmter Muskeln (Rücken- und Schultermuskulatur)
  • Akne
  • Reaktionen der Haut
  • Die Entwicklung von Allergien
  • Nervosität, Reizbarkeit
  • Schlaflosigkeit
  • Konzentrationsmangel, Schwierigkeiten, sich an Dinge zu erinnern
  • Depression, Unzufriedenheit
  • Impotenz
  • Krankheitsanfälligkeit, geschwächte Immunabwehr
Die falsche Art, auf Stress zu reagieren?
Emotionale und mentale Reaktionen:
  • Denken Sie "was wird morgen/zukünftig passieren?
  • Unfähigkeit, das Problem aus einem positiven Blickwinkel zu betrachten, Ertrinken in Negativität
  • Groll hegen, nicht verzeihen oder Dinge annehmen können
  • Dem Schicksal nachgeben, Depressionen
Aktivitäten, die das Ergebnis von falschen Reaktionen auf Stress sind:
  • Rauchen
  • Alkohol
  • Kaffee
  • Drogen
  • Appetitlosigkeit
  • Ein überwältigender Bedarf an Lebensmitteln
  • Physikalische Passivität
  • Übermäßige sexuelle Aktivität oder Bewegung
  • "Workaholismus"
Wie reagieren unsere Organe?
Der Verdauungstrakt:
  • Entzündung des Magens
  • Korrosion im Magen und Zwölffingerdarm
  • Ätzende Entzündung des Dickdarms
  • Reizbarkeit des Dickdarms
Das Gehirn:
  • Mentale und emotionale Probleme
Haare und Haut:
  • Alopecia
  • Hautkrankheiten - Ekzeme, Psoriasis
Der Mund:
  • Aphthen, Wunden
Die Lungen:
  • Asthmaanfälle
  • Atemschwierigkeiten
Das Herz:
  • Angina pectoris-Angriffe
  • Herzprobleme, Arrhythmie
Muscles:
  • Muscle ticks, twitching
The bladder:
  • Irritability, frequent urination
Reproductive organs:
  • Amenorrhea – missing one’s period in women
  • Impotence and premature ejaculation in men
What helps?
  • A diet that does not burden the body and that covers our greater need for vitamins (A, C, E, B vitamin groups) and minerals (Fe, Ca, Se, Mg, Cu, Zn) – vegetables, fruit and grains.
  • High calorie foods are toxic to our immune system
  • Relaxation – anything that helps us relax
  • Meditation, autogenic training, yoga, tai chi chuan, etc.
  • Exercise
  • Sauna, massages, baths
  • Art, theatre, opera, ballet, music
Is there a natural medicine that could help with our nerves?
  • Yes, there is. It’s magnesium, the anti-stress mineral
  • Magnesium takes part in the body’s immune reactions in a number of ways: as a co-factor in immunoglobulin synthesis, as a co-factor in immune cell accumulation (T and B lymphocytes, for example), as a co-factor in antibody-dependent cytoxicity, as a co-factor in the bonding of IgM-immunoglobulins to lymphocytes, as a co-factor in macrophage response to lymphokines, as a co-factor in the bonding of substance P to lymphoblasts and as a co-factor in the bonding of antigen to macrophages
  • It protects our heart from being overburdened due to stress
  • It prevents muscle spasms
  • Has an effect on electrolyte balance
  • Required for normal metabolism
  • Required for normal functioning of the nervous system, that is, for the transmission of nerve impulses
Where is it most accessible? In Donat Mg natural mineral water.
Just 2 glasses a day cover the body’s daily magnesium requirement. Drink it cold before meals, half an hour before food or two hours after food. It should never be drunk during a meal, as this weakens absorption.
Signs of a magnesium deficiency
The amount of an element as important as magnesium is carefully regulated in our bodies. If cells begin to lack magnesium, the body replaces it from its own stores – from the bones and the liver. If the magnesium lost is greater than that replaced, the symptoms of a deficiency appear. A severe deficiency occurs when the body is no longer capable of replacing magnesium from its own stores. A magnesium deficiency is often accompanied by a deficiency of potassium and phosphate, and in extreme cases also by a calcium deficiency.
Severe cases of magnesium deficiency are rare.
General symptomsconstipation, loss of appetite, generally not feeling well, tiredness, rapid exhaustion, muscle spasms, tingling sensations, irritability, sleep disorders, headaches, poor concentration and psychological changes.
Neurological symptomsApathy, depression, memory and concentration problems
Severe deficiencies can result in confusion, hallucinations, paranoid notions and even coma
Neuromuscular symptomsMuscle fasciculation (twitching), ringing in the ears
Severe deficiencies can result in tremors, muscle spasms, weakness in the muscles, ataxic nistagmus and tetany
Gastrointestinal symptomsLoss of appetite, stomach pains, diarrhoea or constipation
Cardiovascular symptomsSupraventricular tachycardia (problems with heart rhythm) and ventricular extrasystoles
Ventricular tachycardia or even ventricular fibrillation in cases of more serious deficiencies
What are the possible causes of a magnesium deficiency?
Our diets contain less magnesium than they once did. Aside from factors related to illness, the culprit behind a deficiency is most often poor nutritional habits. Our everyday diets usually include too few foods that contain enough magnesium – almonds, soy flour, roasted peanuts, beans, cocoa, hazelnuts, walnuts, etc. People avoid these foods because of weight-loss diets. Modern food cultivation methods that rely on artificial potassium- and nitrogen-based fertilisers deplete the soil, which causes a lack of magnesium in the soil. Accordingly, there is less and less magnesium in the foods we eat. Additionally, modern production methods for sugar, grains and salt remove over 80% of the magnesium and other trace elements these foods contain. 38% to 67% of the magnesium in foods is lost during cooking, up to 38% is lost during refrigeration, and up to 99% is lost in the refining process. A general magnesium deficiency can be observed in areas where the soil composition is naturally lacking in magnesium, as a result of which there is less magnesium in the drinking water and food.

Causes of magnesium deficiency:

  • Losing weight with a one-sided diet
  • Greasy foods
  • Improper nutritional habits (lots of sweets and foods made from white flour, lots of cooked and baked foods)
  • Foods very rich in calcium, or a lack of vitamins B1, B2 and B6
  • Alcoholism, smoking, too many phosphate-rich foods
  • Tuben und intravenöse Ernährung (über längere Zeiträume)
  • Unzureichende Magnesiumabsorption oder übermäßiger Magnesiumverlust durch Darmresektion, Abführmittel, entzündliche Darmerkrankungen mit Durchfall (Morbus Crohn und Colitis ulcerosa)
  • Zu den endokrinen Ursachen gehören Diabetes, bestimmte Erkrankungen der Schilddrüse und Nebenschilddrüse sowie Erkrankungen der Nieren und der Nebenniere.
  • Die Verwendung von Diuretika und bestimmten Antibiotika
  • Extremsport, Schwangerschaft, Krankenpflege, akuter Herzinfarkt, kongestive Herzinsuffizienz und bestimmte andere chronische Krankheiten
  • Stresssituationen

Magnesium und der menschliche Körper

  • Wissenschaftler haben Magnesium als das Antistressmineral und als Balsam für Nerven und Muskeln bezeichnet. Magnesium ist ein ebenso wichtiger Bestandteil der Chlorophyllmoleküle wie Eisen der Hämoglobinmoleküle. Der tägliche Magnesiumbedarf unseres Körpers liegt zwischen 12,3 und 20,6 mmol (300 bis 500 mg). 24% bis 75% seines Magnesiums nimmt der Körper je nach Menge und Art der Nahrung aus der Nahrung auf und extrahiert mehr, wenn es an Magnesium fehlt.
  • Hinsichtlich seiner Bedeutung als interzelluläres Mineral steht Magnesium nach Kalium an zweiter Stelle.
  • Der Körper eines Erwachsenen enthält 864 bis 1152 mmol (21 bis 28 Gramm) Magnesium. 67% des gesamten Magnesiums im Körper wird in den Knochen abgelagert. Magnesium ist ein Bestandteil des Blutplasmas und kommt in den Skelettmuskeln, im Herzmuskel, im Nervensystem und in großen Mengen in der Leber vor. 80% des Serummagnesiums ist ionisiert und diffundiert, der Rest ist an Proteine gebunden.
  • Magnesium ermöglicht über 300 verschiedene Lebensfunktionen in unserem Organismus. Es reguliert das zentrale Nerven- und Muskelsystem und ermöglicht die normale Weiterleitung von Impulsen durch das Nervengewebe.
  • Es ist ein sehr wichtiger Katalysator für viele Enzymsysteme.
  • Ohne Magnesium können Kohlenhydrate, Proteine und Fette nicht verstoffwechselt werden.
  • Es stabilisiert die Thrombozyten (verhindert deren Verklumpung) und ist ein präventiver Faktor bei der Thrombose.
  • Es wirkt vorbeugend gegen Herzinfarkte (durch Senkung des Fettanteils im Blut), beugt Herzrhythmusstörungen vor und stärkt den Herzmuskel.
  • Sie verhindert die Bildung von Nierensteinen.
  • Es reduziert die Toxizität einer Reihe von Substanzen in der Leber und beschleunigt die Leberregeneration.
  • Es hat eine günstige Wirkung auf die Bauchspeicheldrüse und die Sekretion von Bauchspeicheldrüsensäften.
  • Es wirkt als natürliches Mittel zur Regulierung der Verdauung, weshalb es auch bei Verstopfung hilft.
  • Es spielt eine besondere Rolle in der Gynäkologie und Geburtsmedizin, da Magnesiummangel ein Faktor für Frühgeburten sein kann. Es wird zur Behandlung bestimmter Komplikationen während der Schwangerschaft und der Geburt von Kindern eingesetzt.
  • Es beeinflusst die Fruchtbarkeit des Mannes, da es eines der wichtigsten Elemente im Kopf der Spermien ist. Wenn ihr Magnesiumstoffwechsel gestört ist oder sie zu wenig Magnesium haben, stoppt ihr Vortrieb, sie werden einfach gelähmt.

Angesichts unseres modernen Lebensstils, der uns mit gefährlichen Emissionen, Ozon, Tabakrauch sowie Konserven und raffinierten Lebensmitteln bombardiert, ist es auch notwendig, auf die antioxidative Funktionen von MagnesiumEs schützt die Zellen vor Schäden. Eine Reihe von Substanzen können im Körper in gefährliche freie Radikale umgewandelt werden, kleine Moleküle, die die Zellen schädigen. Ein gesunder Körper verfügt über eine Reihe von Schutzmechanismen, aber die Häufigkeit von Krebs im Frühstadium, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und degenerativen Erkrankungen scheint darauf hinzuweisen, dass diese Mechanismen nicht immer so wirksam sind, wie wir uns das wünschen.

Der Körper braucht täglich Magnesium und die meisten anderen Mineralien und Vitamine. Der Körper ist ein Verschwender, wenn es um Magnesium geht: Der Darm nimmt nur einen Teil des in der Nahrung enthaltenen Magnesiums auf, normalerweise nicht mehr als 30%; den Rest entsorgt er in Form von Stuhl. Die Nieren sorgen für eine genauere Regulierung, indem sie Magnesium mit dem Urin ausscheiden.
Experten, die Studien zu diesem Thema durchgeführt haben, haben festgestellt, dass heute auch sonst gesunde Menschen an einem Magnesiummangel leiden. Häufiger als ein reiner Mangel ist ein versteckter Mangel, bei dem die tägliche Magnesiumzufuhr eines Menschen um 15% geringer ist, als sie sein sollte. Analysen in Deutschland haben gezeigt, dass ein Magnesiummangel bei 40% der Bevölkerung über 18 Jahren und bei 85% von Menschen, die sich von einem Herzinfarkt erholen, auftritt. In Frankreich leiden 25% der Bevölkerung über 18 Jahren an einem Magnesiummangel. Für Slowenien liegen leider keine Daten dieser Art vor.
Was können wir tun, um einen Magnesiummangel zu verhindern?
Wir brauchen zwischen 300 und 500 mg Magnesium pro Tag, d.h. es reicht aus, 3 bis 4 Gläser Mineralwasser Donat Mg zu trinken. Trinken Sie es bei Zimmertemperatur und vor den Mahlzeiten. Magnesium wird besser absorbiert, wenn es nicht mit der Nahrung vermischt wird.
Magnesiumgehalt in Lebensmitteln (mg Mg / 100 g)
ObstÄpfel4
Pfirsiche7
erdbeeren11
Orangen11
Bananen29
Pflaumen6
Fleisch, FischHuhn, weißes Fleisch29
Kalbfleisch25
Sardinen31
Forelle27
Molkereiproduktefrische Milch14
Sahne10
Käse (Durchschnitt)32
Kondensmilch (10 % Fett)35
Gemüse (gekocht)Bohnen47
Erbsen, Kartoffeln27
Stangensellerie26
Schnittbohnen25
Sojamehl260
Rosenkohl24
GetreideVollkornbrot150
Weißbrot, Reis30
Weizenkeim246
Haferflocken145
SonstigesEier12
Kakaopulver420
Champignon-Pilze16
Milchschokolade23
Algen (getrocknet)2500
Kürbiskerne (geröstet)543
Erdnüsse175
Walnüsse, Haselnüsse134
Hefe59
Honig6

Donat Mg wird empfohlen für:

  • Erkrankungen der Gallenblase, der Gallenwege, Zustände nach Gallenblasen- und Gallengangsoperationen, chronische Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse
  • Lebererkrankungen, Blähungen im Magen
  • Diabetes, erhöhter Harnsäurespiegel, erhöhter Cholesterinspiegel
  • Verstopfung (Obstipation)
  • Erkrankungen des Magens und des Zwölffingerdarms
  • Erhöhte Magensäurewerte (Säurereflux)
  • Fettleibigkeit, erhöhtes Körpergewicht
  • Kardiovaskuläre Erkrankungen
  • Gesunde Menschen, um sich besser zu fühlen
  • Angststörungen (Stress), Kopfschmerzen, Migräne
  • Ein Mangel an Magnesium und ein erhöhter Bedarf an Magnesium (aufgrund von Schwangerschaft, körperlicher Aktivität usw.)
  • Verringerung der Wahrscheinlichkeit eines Wiederauftretens oder der Bildung von Kalziumoxalat-, Zystin- und Harnsteinen

Reicher an Magnesium als jedes andere natürliche Mineralwasser

Denn es ist reicher an Magnesium als jedes andere natürliche Mineralwasser, Es wird auch für normale Muskelkontraktionen, einschließlich der des Herzmuskels, empfohlen. Magnesium selbst beeinflusst den Elektrolythaushalt, die Nervenfunktionen und die Übertragung von Nervenimpulsen, den Aufbau von Proteinen und den normalen Stoffwechsel. Es wird auch für das Wachstum und die Teilung von Zellen, als Faktor für das Gewebewachstum und für das Wachstum und die Struktur von Knochen und Zähnen benötigt. Der Magnesiumgehalt im natürlichen Mineralwasser DONAT Mg macht es geeignet für Fälle, in denen ein erhöhter Bedarf an Magnesium besteht (die Zeit des intensiven Wachstums in der Jugend, in der Schwangerschaft und beim Stillen).

Die Auswirkungen von Donat Mg auf unseren Organismus können wie folgt klassifiziert werden:

  • Die Wirkungen des natürlichen Mineralwassers Donat Mg auf die Verdauungsorgane
  • Die Wirkung der absorbierten Elektrolyte auf unseren Organismus

Donat Mg sollte nicht getrunken werden:

Das Trinken von Donat Mg wird nicht für Patienten mit Leberversagen oder für Menschen mit ödemischen Erkrankungen empfohlen. Das Trinken größerer Mengen kann zu Durchfall führen, der sich auflöst, wenn das Trinken eingestellt oder die empfohlene Dosierung befolgt wird.
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